Wer sind wir?

Einige Gedanken zur Entwicklung des Chors
- Der Männergesangverein „Cäcilia“ Heimersheim – gegründet 1863 –
ist einer der ältesten Männerchöre im Kreis-Chorverband Ahrweiler.
Er bereichert mit seinen vielfältigen Veranstaltungen und Auftritten das gesellschaftliche und kulturelle Leben im heimischen Umfeld in besonderer Weise. Im Jahre 2013 hat der Chor sein 150-jähriges Bestehen mit unterschiedlichen Auftritten gemeinsam mit der Chorgemeinschaft „Cäcilia“ Heimersheim sowie den Ortsvereinen und Institutionen gebührend gefeiert.
Die Gründerväter wären sicherlich stolz, wenn sie sehen könnten, wie sich der Chor über all die Jahre erhalten und weiter entwickelt hat. Das sind auch die heutigen Sänger, die immer wieder versuchen, die Tradition zu bewahren und doch musikalisch neue Wege zu gehen, um auch so Chormusik auf anspruchsvollem Niveau bieten zu können.

Ekaterina Londarenko

wurde 1972 in Moskau geboren

und bekam bereits im Alter von 6 Jahren eine breite musikalische Ausbildung an der Klavierfakultät der Moskauer Prokofjev-Musikschule, bei G. Dadaschewa. (Abschluß mit Auszeichnung).

Mit 15 Jahren wurde sie in den Chorleiter-Studiengang der Musikfachschule beim Moskauer Staatlichen P.I. Tschaikowski – Konservatorium aufgenommen und absolvierte sowohl den Abschluß der Musikfachschule als auch 1996 die Diplomprüfung an der Fakultät für Chordirigenten des Konservatoriums bei Prof. B. Tewlin mit Auszeichnungen.
Während ihres Studiums konzertierte Ekaterina Londarenko als Pianistin und Chorsängerin bei zahlreichen Konzerten in Moskau, St Petersburg und Rybinsk sowie Deutschland, England, Spanien, Italien, Österreich und der Schweiz.
Als Sängerin, Pianistin, Chor- und Orchesterdirigentin nahm sie an Moskauer Seminaren von Prof. H. Rilling (Stuttgart) sowie an Konzerten des Russisch-Amerikanischen Chores und des Gesamtchores des Chordirigenten Russlands bei Prof. B. Tewlin teil.
Zugleich arbeitete sie als Klavierbegleiterin an der Moskauer Prokofjev-Musikschule, bei Chören des Konservatoriums und in der Chordirigenten-klasse sowie als Assistentin des Dirigenten des Moskauer Chores der Jugend und Studenten von Prof. B. Tewlin.
Von 1996 bis 1999 studierte Ekaterina Londarenko an der Hochschule für Musik Köln Chorleitung bei Prof. J. Hömberg und Orchesterleitung bei Prof. M. Luig. Beide Studiengänge wurden mit Diplomen (beide sehr gut) abgeschlossen. Seit Beginn ihrer Ausbildung in Köln 1996 wirkte sie bis 1999 in der Probearbeit des Concert-Chores Concordia 1877 Hürth sowie des Oratorienchores Brühl als Korrepetitorin und künstlerische Assistentin des Chorleiters Celso Antunes mit.
Zur Zeit wirkt sie als Sängerin (Mezzo-Sopran/Alt) und Korrepetitorin bei zahlreichen Solisten und Chören und bei den Veranstaltungen (Dirigentenforum) des Deutschen Musikrates mit.
Von 1999 bis 2006 leitete sie den Gesangverein „Liederkranz“ Bonn-Lengsdorf 1862/1876 e.V. Im Jahre 2006 war sie Pianistin im Bad Neuenahrer Kurorchester „Ungarisches Quintett“ (Leitung Ede Szabo). Den MGV Concordia Niederbachem 1922 e.V. leitete Ekaterina Londarenko 2001 bis 2006.
Seit 2006 erfreuen sich die Mitglieder der Cäcilienchöre Heimersheim an der Chorleitung durch Ekaterina Londarenko

Sie sagt ...

  • Unsere Choristen sind keine Profis, sondern engagierte Laien, die eine verblüffende Gesangsfreude und Eifer an den Tag legen
  • Ich lege einen besonderen Augenmerk auf den bewussten Einsatz des Körpers sowohl als wichtigstes Hilfsmittel zur Steigerung der gesanglichen Fähigkeiten als auch ein Musikunterstützendes Darstellungsmittel
  • Die Chöre verfügen über eine tolle Anspannung und ein enormes Energiepotential, das aus den Proben in die Konzertsituation übertragen wird
  • Unsere Stärke ist eine konzentrierte Probenarbeit, bei der auch ein Witz nicht zu kurz kommt
  • Wir sind bemüht, den Zuhörer in den Bann zu ziehen, der auch zum wichtigen Bestandteil des musikalischen Auftrittsergebnisses wird
  • Wir sind experimentierfreudig und haben keine Berührungsängste, unsere Entdeckungsfreude und Begeisterung für die unterschiedlichste Stilrichtungen bieten immer neue Herausforderungen
  • Die Qualität ist dabei das oberste Gebot. Man muss die Menschen zuerst für das Singen begeistern, aber es geht nicht nur um das Singen schlechthin oder in möglichst großer Zahl, sondern auch um das Singen auf einem gewissen Niveau
  • Nach dem vielversprechenden Debüt unter meiner Leitung ist es zu hoffen, dass die Chöre sich zu einem neuen Aushängeschild der hiesigen Kulturszene entwickeln

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